Das „Piwipper Böötchen“ verbindet die Monheimer und Dormagener Rheinseite. (Foto: Thomas Spekowius)

Frohe Ostern wünschen die Stadt Monheim am Rhein und ihr Internet-Team!


Motorboot „Piwipp“ quert wieder den Rhein

Warten auf die Überfahrt, Blickrichtung Monheim am Rhein. Foto: Thomas Spekowius

Das „Piwipper Böötchen“ ist in seine dritte Saison gestartet. Bis zum 12. Oktober pendelt die Fahrrad- und Personenfähre nun wieder samstags, sonntags und feiertags zwischen dem Monheimer und Dormagener Rheinufer.

Die Überfahrt kostet zwei Euro. Über zusätzliche Spenden freut sich der Verein „Piwipper Böötchen“, der mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern das Motorboot betreibt. Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle werden kostenlos mitgenommen.

Niedrigwasser erschwert das Anlanden

Wegen des anhaltend niedrigen Pegelstands des Rheins kann das Fährboot auf Monheimer Seite nicht direkt ans Ufer fahren, sondern legt an einer Kribbe an. Der unebene und etwas beschwerliche Zugang ist für Gehbehinderte, Kinderwagen sowie schwere Fahrräder ungeeignet. Die Kribbe liegt etwa achtzig Meter weiter stromaufwärts als die gewohnte Landestelle. 

Mehr Informationen auf [extern]www.piwipp-boot.de.


Ab Mitte Juni gehen die Arbeiten auf der Krischerstraße weiter

Verkehrszeichen „Vorsicht, Baustelle“

Den Zeitplan für die weitere Neugestaltung der Stadtmitte präsentierte die Stadtverwaltung bei einer Bürgerinformation im Ratssaal. Demnach wird am Montag, 16. Juni, also unmittelbar nach dem Stadtfest-Wochenende, mit den Arbeiten an der Krischerstraße zwischen Gartzenweg und Lindenstraße begonnen.

In insgesamt vier großen Bauabschnitten, die jeweils zunächst die notwendigen Sanierungsarbeiten an den Kanälen und daran anschließend die Oberflächen-Gestaltung beinhalten, geht es dann weiter in Richtung Norden, bis an den letztes Jahr eingeweihten Kreisverkehr heran. Hier, etwa ab Höhe der Mittelstraße, werden die Oberflächenarbeiten jedoch voraussichtlich erst zwischen Karneval und Ostern 2015 erfolgen. Denn ab dem 2. Adventswochenende sollen die Arbeiten in der Monheimer Innenstadt bis zum Ende der fünften Jahreszeit vollständig ruhen. Anfang April soll alles fertig sein.   

Der genaue Bauablauf, mit allen Einzelabschnitten, geplanten Sperrungen und Umleitungen ist auch der Präsentation zu entnehmen, die den Bürgern und ansässigen Gewerbetreibenden im Ratssaal vorgestellt wurde. Sie gibt es PDF hier.


Hinweis für anerkannte Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 Sozialgesetzbuch VIII

Der Jugendhilfeausschuss ist nach der Kommunalwahl am 25. Mai neu zu besetzen. Anerkannte Träger der freien Jugendhilfe, die im Bereich des öffentlichen Trägers wirken, haben gemäß § 4 Abs. 4 des ersten Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes das Recht, stimmberechtigte Mitglieder und deren Stellvertretung für den Jugendhilfeausschuss vorzuschlagen.

Für die Möglichkeit der Auswahl ist mindestens die doppelte Anzahl an Personen zu benennen. Der Rat wählt aus den Vorgeschlagenen die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses. Dabei sind die Vorschläge entsprechend der Bedeutung ihrer Arbeit für die Jugendhilfe angemessen zu berücksichtigen.

Die Vorgeschlagenen müssen die passive Wahlrechtseigenschaft nach §§ 7,12 Kommunalwahlgesetz besitzen. Dies bedeutet, dass die Benannten das 18. Lebensjahr vollendet haben müssen, der Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Monheim am Rhein liegen muss und die Vorgeschlagenen Deutsche sind oder die Staatsangehörigkeit eines der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft besitzen.

Die entsprechenden Vorschläge müssen bis zum 16. Mai 2014 bei der Stadt Monheim am Rhein, Jugendamt, Friedenauer Straße 17 c, eingereicht werden. Rückfragen beantwortet [E-Mail]Petra Henn, Telefon (02173) 951-5175.


Imagefilm „Wir sind Monheim am Rhein“

Monheim am Rhein in seiner ganzen Vielfalt zeigt der Imagefilm „Wir sind Monheim am Rhein“. Den rund fünfminütigen Film produzierte 2012 im Auftrag der Stadt das Büro für Farbfernsehen (Köln), an dem der Monheimer Carsten Linder beteiligt ist.

„Wir sind Monheim am Rhein“ oder auch „Ich bin…“ – dieses Bekenntnis zieht sich durch den gesamten Film. Mehr als 250 Bürgerinnen und Bürger, bekannte und weniger bekannte, aus allen Altersgruppen und verschiedenen Kulturen traten vor Kamera und Mikrofon. Als weiterer akustischer roter Faden dient das Gänseliesel-Lied.

Zum Abspielen des Films unten links auf den Pfeil klicken!

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Deutsches Rotes Kreuz: Blutspende 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr Blutspende, Gesundheit, Soziales
Freitag 18. April
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Piwipper Böötchen 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr Ausflug