Film ab: Schüler der Hermann-Gmeiner-Schule drehen Trickfilme

Während der Herbstferien erstellten die Kinder der OGATA Hermann-Gmeiner-Schule im Rahmen der Themenwochen „Film ab“ Trickfilme mit der Trickfilmbox. In Kleingruppen von neun bis elf Kindern sind in den Ferienwochen zwei Kurzfilme entstanden. Leitung und Finanzierung der Aktion übernahm der Bereich Jugend und Familie und Mo.Ki II. Die Trickfilmbox wurde samt technischer Ausstattung von der Kontaktstelle Kulturelle Bildung zur Verfügung gestellt.

Nachdem einige theoretische Grundlagen geklärt waren, ging es tatkräftig los. Zuerst wurde eine Handlung erdacht, dann gebastelt und die Aufgaben und Rollen verteilt. Bild für Bild wurden die Szenen mit der Videokamera aufgenommen und anschließend mit dem Computer verarbeitet. Viele hundert Aufnahmen, sowie Ton und Musik waren nötig, um am Ende einen richtigen Film zu bekommen.  


„Lubo kehrt zurück ins All“

Lubo, die Hauptperson des ersten Films „Lubo kehrt zurück ins All“ ist ein kleiner Außerirdischer, den die Kinder bereits aus dem Präventionsprogramm „Lubo. aus dem All“ kennen.

Sie begleiten Lubo bei Erkundungsflügen zur Erde und helfen ihm bei der Lösung im Umgang mit Gefühlen und mit Menschen. Die Kinder lieben Lubo und deshalb ist er der Star in ihrem Trickfilm!

Das Lubo-Schultraining fördert sozial-emotionale Kompetenzen und erweitert die Handlungsrepertoires für alterstypische Problemsituationen. Mehr Informationen unter: [extern]www.reinhardt-verlag.de

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„Tauchurlaub“

Hauptpersonen sind hier die Klassentiere. Jede Lerngruppe der Hermann-Gmeiner-Schule hat ein Klassentier, das die Kinder durch die Grundschulzeit begleitet. Ob Nashorn, Elefant oder Giraffe, alle Klassentiere verbringen die Herbstferien in Florida am Strand. Doch wer versteckt sich in der Schatzkiste? Richtig! Die Rektorin Frau Ullenboom!

Auch hier haben die Kinder wichtige Bezugspersonen aus der Schule im Film mit Hauptrollen versehen!

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Mo.Ki II – Frühes Fördern in der Grundschule

„Mo.Ki II – Frühes Fördern in der Grundschule“ beginnt beim Wechsel von der Kindertagesstätte in die Grundschule und begleitet Kinder und deren Familien durch die Grundschulzeit.

Die besondere Förderung und Unterstützung der Kinder im Rahmen von Mo.Ki II findet bisher an zwei städtischen Gemeinschaftgrundschulen statt – der [extern]Hermann-Gmeiner-Schule und der [extern]Grundschule am Lerchenweg. Mo.Ki II wirkt in den Schulbetrieb hinein und ist die Verbindung zwischen Grundschule und Kinder- und Jugendhilfe. Für die Schulen sind eine Sozialarbeiterin und eine Sozialpädagogin zuständig. Beide sind Mitarbeiterinnen des Jugendamtes der Stadt Monheim am Rhein und arbeiten eng zusammen.


Im Rahmen von Mo.Ki II werden

  • gemeinsame Förderprogramme im Vor- und Nachmittag entwickelt und umgesetzt,
  • eine intensive Begleitung von Kindern mit Bildungsdefiziten beim Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule erreicht,
  • Lehrer für Förderbedürfnisse benachteiligter als auch besonders begabter Kinder sensibilisiert und qualifiziert,
  • Eltern in ihrer Erziehungs- und Mitwirkungspflicht aktiv unterstützt,
  • Bildungschancen armer und benachteiligter Kinder verbessert,
  • die Strukturen des Vor- und Nachmittags miteinander verknüpft,
  • eine Veränderung der Lehrerrolle angestrebt und
  • eine enge Verknüpfung zwischen Kindertagesstätte, Schule und Ganztagsbetreuung erreicht.

[intern]Folienpräsentation Mo.Ki II an der Grundschule am Lerchenweg und Hermann-Gmeiner-Schule

[extern]„Von der Kindertagesstätte in die Grundschule“ – Konzept für einen erfolgreichen Übergang

Link zur Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Niederrhein. Das Konzept wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium der Grundschule am Lerchenweg, verschiedenen Kindertagesstätten (Grünauer Straße und Knipprather Straße der Arbeiterwohlfahrt, evangelische integrative Kindertagesstätte Lerchenweg und städtische Kindertagesstätte Oranienburger Straße) und Mo.Ki.


Information für Eltern: „Ist mein Kind schulfähig?“

Einen Informations-Flyer zum Thema „Ist mein Kind schulfähig?“ hat die Arbeitsgemeinschaft der Monheimer Familienzentren, Grundschulen und Kindertagesstätten herausgegeben.

[intern]Flyer abrufen


Hermann-Gmeiner-Schule

Die Schülerinnen und Schüler der Hermann-Gmeiner-Schule benötigen eine hohe individuelle Unterstützung, die Eltern eine intensive Begleitung und Beratung. Hier setzt die Schulsozialpädagogik an und trägt innerhalb des gesamten Schulteams dazu bei, die Kinder optimal zu fördern.

Die Arbeit von Mo.Ki II umfasst im Wesentlichen drei Ansatzpunkte: 

  • Individuelle Förderung der Jungen und Mädchen zur Sicherung ihres Schulerfolges,
  • Kooperation mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst der Stadt Monheim am Rhein zum Kinderschutz und
  • Aufbau eines neuen Schwerpunktes „Arbeit für und mit Eltern“.

Mithilfe sozialpädagogischer Konzepte und Dienstleistungen bieten sich der Schule neue Möglichkeiten den Unterricht individuell zu gestalten, das Schulprofil zu schärfen  und so nachhaltig den Bildungserfolg der Kinder zu sichern.

[intern]Konzept Mo.Ki II an der Hermann-Gmeiner-Grundschule


Grundschule am Lerchenweg

An der Grundschule am Lerchenweg gibt es seit 2006 eine Ganztagsklasse pro Jahrgang. Die Kinder werden in der Zeit von 8 bis16 Uhr gemeinsam beschult. Aufgrund der längeren Verweildauer der Kinder in den Ganztagsklassen und des daraus resultierenden intensiveren Kontaktes der Kinder untereinander sowie mit den Lehrerinnen und Lehrern, sowie Erzieherinnen und Erziehern werden mögliche Auffälligkeiten und Problem schneller gesehen und können frühzeitig bearbeitet werden.

Schwerpunkte von Mo.Ki II:

  • Sozialpädagogische Unterstützung von Kindern und deren Familie in der Schule
  • Elternarbeit
  • Vernetzung und Kooperation mit den Trägern der örtlichen Jugendhilfe und anderen Institutionen der Stadt Monheim am Rhein

[intern]Konzept Mo.Ki II an der Grundschule am Lerchenweg

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