Kontakt

Katharina Braun
Leiterin der Kontaktstelle Kulturelle Bildung und der städtischen Kunstschule
Telefon:
02173 951-4161
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02173 95125-4161
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Sabrina Lahoud
Koordinatorin der städtischen Kunstschule
Telefon:
02173 951-4163
Telefax:
02173 95125-4163
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Chinh Thi Fischer
Telefon:
02173 951-4160
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02173 95125-4160
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Adresse

Stadt Monheim am Rhein

Kunstschule
Berliner Ring 9
40789 Monheim am Rhein

Telefon 02173 951-4160

Telefax 02173 95125-4160

Kunstschule Monheim am Rhein

Die städtische Kunstschule bietet zum einen Kurse für Kinder und Jugendliche an. Hier werden sie in kleinen Gruppen unter der Anleitung erfahrener Künstler gefördert und ermuntert, ihren eigenen künstlerischen Ausdruck zu entdecken und zu vertiefen.

Zum anderen kooperiert die Kunstschule mit weiteren Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und Jugendeinrichtungen. Ziel hierbei ist es, die vielfältigen Möglichkeiten kultureller Bildung zur Förderung der Eigenaktivität und Experimentierfreude, zum Ausbau der Sinneskompetenzen und zur Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins aufzuzeigen und anzubieten.

Anmeldung

Dienstags und Mittwoch von 9 bis 12 Uhr
Donnerstag von 9 bis 12 und 15.30 bis 17.30 Uhr
Berliner Ring 9
Telefon 02173 951-4160
Telefax 02173 95125-4160
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Programm der Kunstschule für das erste Halbjahr 2017

In den großen Räumen der Kunstschule am Berliner Ring wird auch 2017 wieder kreativ gemalt, gezeichnet, gefilmt, getöpfert und genäht. Das neue Halbjahresprogramm der städtischen Einrichtung ist mit 20 wöchentlichen Angeboten sowie zahlreichen Wochenend-Workshops abwechslungsreicher gefüllt als je zuvor. Inzwischen sind auch die frisch gedruckten Programmhefte da, stehen zum Download auf der städtischen Homepage bereit – und seit dem 1. Dezember können die neuen Kurse auch schon gebucht werden!

Die Entwicklung zur „Kunstschule für alle“ schreitet voran. Neben den Klassikern des Kursangebots und noch mehr Teilhabeprojekten gibt es 2017 daher erstmals auch ein separates Programmheft für Jugendliche ab zehn Jahren. Besonders für diese Alterssparte ist der erfolgte Ausbau des Film- und Medienbereichs hervorzuheben, der durch die Anschaffung hochmodernen Equipments inzwischen noch weiter professionalisiert wurde. So kann die Kunstschule ab Januar auch eine Film-Klasse für Jugendliche anbieten, in der die Teilnehmer den ganzen Ablauf einer Videoproduktion erleben können.

Der erfolgreiche Bereich „Illustratives Gestalten“ wurde ebenfalls ausgebaut. Durch Angebote wie das „Digitale Malen“ oder „Charakterdesign“ können Jugendliche in die Welt der Spielemacher und Illustratoren eintauchen und lernen, wie sie zum Beispiel ihre Lieblingscharaktere aus bekannten Computerspielen zeichnerisch zum Leben erwecken können. Christiane Engelbrecht arbeitet in ihrem Kurs mit MacBooks und Beamer-Präsentationen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Grafiktabletts für die Kursangebote der gelernten Illustratorin wird gerade auf acht Geräte ausgebaut. „Ich will die Kreativität kitzeln. Die digitale Malerei ist so phantastisch, weil man einfach ganz schnell eigene Erfolge sieht“, so die junge Dozentin. Selbst jung an Jahren ist auch noch Jasmin Beyer. Doch die Meisterschülerin der IHK Düsseldorf hat sich einem ganz alten Handwerk verschrieben – der Maßschneiderei. Wenn die Laptops von Christiane Engelbrechts Schülerinnen und Schülern wieder im Schrank verschwinden, kommen bei ihr die Nähmaschinen auf den Tisch. Und das ist so überhaupt gar nicht altbacken, sondern liegt voll im Trend. Modische Kreativität und individuelles Gestalten stehen längst wieder ganz hoch im Kurs. Damit sind auch die „Stylischen Nähideen“ von Jasmin Beyer ganz sicher hochfragt. Eine prima Basis. „Denn Designer und Designerin liegen auch in der Berufswunschliste junger Menschen ganz weit vorne.“ Und mit für den immer ausgeprägteren Jugendstil der Kunstschule steht exemplarisch auch Jonas Bullinger. Der Mediendesign-Student bietet über die Kunstschule in den nächsten Osterferien einen Graffiti- und Streetartkurs im Sojus 7 an.

Nur ein paar Beispiele von so vielen kreativen Angeboten. Das kommt an. Die städtische Kunstschule boomt. Insgesamt hat sich die Teilnehmerzahl durch den Gebäudeneubau am Berliner Ring und weitere Kurse und Kooperationen auf inzwischen jährlich 5.000 erreichte Kinder und Jugendliche erhöht. Die Zahl der Unterrichtseinheiten ist 2016 auf 4.000 gestiegen, die der eingebundenen Künstlerinnen und Künstler auf 32 – mit besten Aussichten für 2017. Möglich ist all das über die Kombination aus festen Kurs- und Workshop-Angeboten, die Einbindung ins Stadtfest und flächendeckende Jahresprogramme an den heimischen Schulen. Die Kunst kommt in Monheim am Rhein auch zu den Kindern – die Kinder und Jugendlichen kommen gerne in die Monheimer Kunstschule. (ts)


Farbenprächtige „Wortmalerei“ in der Gmeiner-Schule

Gutgelauntes Gewusel in der Aula der Hermann-Gmeiner-Schule an diesem Donnerstag, 23. Juni: Es ist die Abschlusspräsentation des Kunstschul-Projekts „Wortmalerei“ in Kooperation mit dem Ulla-Hahn-Haus.

Unter der Leitung der Künstlerin Marlies Langenhorst und der Schauspielerin Barabara Feldbrügge sind im zurückliegenden Schuljahr viele einzigartige Bilder, Objekte und Theaterstücke entstanden. Die Kinder der drei dritten Klassen führen sie nun in der Aula vor. Eltern und Geschwister sind ebenso begeistert wie das Kollegium mit Schulleiterin Claudia Ullenboom an der Spitze. Und auch Katharina Braun, Leiterin der städtischen Kunstschule, ist angetan: „Wirklich sehr schön.“

In den nächsten beiden Wochen folgen weitere Aufführungen und Präsentationen an anderen Monheimer Schulen, die sich auch am Projekt „Wortmalerei“ beteiligt hatten. (nj)


Hunderte Monheimer präsentieren ihre Collagen

Wie bereits in den vergangenen vier Jahren hat die Kunstschule auch in diesem Jahr zur Teilnahme an einer Kunstaktion im Rahmen des Stadtfests aufgerufen.

Passend zum Thema des Stadtfestes und unter dem Projekttitel „1001 Monheim – Collagen einer Stadt“ waren Kinder und Jugendliche eingeladen, Collagen zu gestalten. Rund 1100 Grundschulkinder, 240 Kindergartenkinder und 100 Jugendliche der weiterführenden Schulen und des Haus der Jugend präsentierten am Stadtfest-Samstag ihre Kunstwerke. Unterstützt wurden sie von insgesamt sechs Dozenten der Kunstschule. Erstmalig nahmen auch Erwachsene an der Aktion teil. Sowohl in Zusammenarbeit mit der Diakonie und der „Malgruppe 5“ als auch in den Räumen der städtischen Kunstschule entstanden zahlreiche „Ü-18-Collagen“.

[extern]Bilder von der Ausstellung von Dag Sterzinger gibt es hier


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