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Stephanie Augustyniok
Stephanie Augustyniok

Raum 322

Radverkehrsbeauftragte

Verkehrsangelegenheiten

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Radverkehrskonzept als erster Meilenstein auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt

Mit seinen kompakten räumlichen Strukturen und viel Natur bietet Monheim am Rhein nahezu ideale Voraussetzungen für eine verstärkte Nahmobilität. Auf dieser Basis sollen die Möglichkeiten vor allem für Fußgänger und Radfahrer, aber auch für Inliner und andere unmotorisierte Verkehrsteilnehmer, in der Stadt bald deutlich verbessert werden. 

Erklärtes Ziel der Verwaltung ist es, eine zukunftsfähige und lebendige Stadt zu gestalten, die sich neben einer hohen Lebensqualität auch durch eine besonders hohe Bewegungsqualität auszeichnet. „Im Bereich der Nahmobilität ist das Fahrrad das wichtigste Fortbewegungsmittel, da es mit seinem weiten Aktionsradius innerstädtisch eine besonders gute Alternative zum motorisierten Verkehr darstellt“ betont die Monheimer Fahrradbeauftragte Stephanie Augustyniok. „Momentan befindet sich der Radverkehrsanteil bei uns jedoch noch weit unter seinen eigentlichen Möglichkeiten.“

Um die Nahmobilität zu fördern, arbeitet die Stadtverwaltung mit dem Planungsbüro VIA aktuell an der Erstellung eines Handlungskonzeptes zur Förderung des Radverkehrs. „Uns ist es wichtig, eine fahrradfreundliche Infrastruktur und ein fahrradfreundliches Klima zu schaffen. Dies soll jedoch nicht zu Lasten der Fußgänger gehen“, beschreibt Augustyniok den bereits grob abgesteckten Rahmen. Ein Geflecht aus Service, Kommunikation und Infrastruktur soll die Stärken der Monheimer Nahmobilität künftig deutlich mehr zum Tragen bringen.

Erste Ideen zu dem neuen Radverkehrskonzept stellte die Stadtverwaltung gemeinsam mit Akteuren des Planungsbüros VIA am Donnerstag, 5. Juni im Rahmen einer Bürgerbeteiligung vor. Auf Basis der dort gesammelten Erkenntnisse soll das Radverkehrskonzept auch künftig im Dialog zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung weiterentwickelt werden. Eine nächste Bürgerbeteiligung ist bereits für den Herbst geplant.

Anregungen, Vorschläge, Ideen und Kritik können während des Erarbeitungsprozesses auch per E-Mail an [E-Mail]fahrradbeauftragtedo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de sowie über den [intern]Mängelmelder im Bereich Bürgerservice oder auf per Post geäußert werden, dann direkt an die Fahrradbeauftragte Stephanie Augustyniok, Stadtverwaltung Monheim am Rhein, Rathausplatz 2, 40789 Monheim am Rhein.

Planung des Radschnellwegs von Monheim bis Neuss

Von Monheim am Rhein bis Neuss soll ein 30 Kilometer langer Radschnellweg entstehen. Er führt durch Garath, Benrath und Holthausen nach Wersten und zur Heinrich-Heine-Universität und von dort durch Flehe und Volmerswerth über die Südbrücke bis in die Neusser Innenstadt.

Der Monheimer Streckenabschnitt ist etwa 5,5 Kilometer lang. Die Trasse beginnt im südlichen Monheimer Stadtgebiet an der Alfred-Nobel-Straße und schließt an den Radweg Richtung Leverkusen an, sodass eine spätere Verlängerung möglich wird. Mit einer Breite von vier Metern neben einem zwei Meter breiten Gehweg führt die Fahrradstrecke dann am Monbag-See im Osten und dem Musikantenviertel im Westen vorbei und quert in Höhe der Baumberger Chaussee die Opladener Straße, der Radweg ist dann in beiden Richtungen drei Meter breit.

Nördlich der Berghausener Straße wird die Trasse an die Benrather Straße geführt. Hier wird eine sogenannte Fahrradstraße eingerichtet, so dass der Radfahrer bis zum Landecker Weg im normalen Verkehr mitfährt. Neue Kreisverkehre an der Wiener Neustädter Straße und der Hegelstraße machen die Kreuzungen leichter passierbar. In Richtung Düsseldorf führt der Radschnellweg weiter über den Landecker Weg und an der Kleingartenanlage „Knipprather Busch“ und „Im Baumberger Feld“ vorbei.

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