Monheim ohne Rhein? Undenkbar!

Nichts hat die Entwicklung der Stadt so sehr beeinflusst wie ihre Lage an Deutschlands größtem und wasserreichstem Fluss. Seit 1994 ist der Strom sogar Bestandteil des Stadtnamens.

Verbreitete „Vater Rhein“ früher oft Angst und Schrecken, wenn er über die Ufer trat, so bilden seine unterschiedlichen Uferzonen zwischen den Monheimer Rheinkilometern 707 und 717 heute die beliebtesten Ausflugsziele für Bürger und Besucher gleichermaßen. Erleben Sie die Schönheit der Monheimer Rheinlandschaft und kommen Sie raus ins Grüne!


Piwipper Böötchen

Das Piwipper Böötchen verkehrt von März bis Oktober samstags, sonn- und feiertags von 10.30 bis etwa 18 Uhr zwischen Monheim am Rhein und der Gaststätte „Piwipp“ in Dormagen. Es finden maximal 25 Personen Platz, die Mitnahme von Fahrrädern, Kinderwagen und Rollstühlen ist möglich.

[extern]Internetseite des Piwipper Böötchens


Rheindeich

Der Monheimer Rheindeich ist 3,5 km lang und schützt das Stadtgebiet vor Hochwasser. Davor, dahinter und darauf erstreckt sich ein Naherholungsgebiet für jedermann mit ufernaher alter Deichanlage, Streuobstwiesen und Feldern, Hecken, Kopfweiden und Pappeln. Auch Pferdekoppeln und zottelige Rinder säumen den Weg.

Das wissen auch die Wanderer auf dem [extern]neanderlandSTEIG und die Radfahrer auf dem [extern]Rheinradweg, denn beide führen direkt über den Monheimer Rheindeich.

[intern]Informationen zum Rheindeich


Landschaftspark Rheinbogen

Im Landschaftspark Rheinbogen laden Wasserspielplatz, Klettergerüste, Schaukeln, Wippen und Drehkreisel, umgeben von weichen Sandflächen und grünem Rasen, zum Spielen ein. Herzstück ist ein kleiner Schelmenturm aus dem man auf die Sandfläche rutschen kann.

Insgesamt rund 2,2 Millionen Euro investiert die Stadt, um Freizeitspaß und Natur in Einklang zu bringen. Neben dem großen Mehrgenerationenspielplatz werden derzeit auf rund elf Hektar eine Skateranlage mit Streetballplatz, ein 2,7 Kilometer langer Naturerlebnispfad und Aufenthaltsmöglichkeiten zwischen Natursteinquadern und weitläufigen Grünflächen eingerichtet. Hin zum Deich wird das Areal ökologisch aufgewertet – auf 13.000 Quadratmetern gibt es Strauchpflanzungen und 1000 Quadratmeter Bodendeckerflächen.

Die Spielflächen wurden bereits pünktlich zum Start der Sommerferien 2016 eröffnet, im Mai 2017 eröffnen die ersten vier Stationen des Naturerlebnispfads. Besucher können dabei etwas über essbare Wildkräuter, Feuchtbiotope, Wildbienen und die verschiedenen Verlagerungen des Rheins lernen.


Urdenbacher Kämpe

In der Urdenbacher Kämpe darf der Rhein noch seine Aue überfluten und wird nicht – wie fast überall – durch Deiche daran gehindert. So bleiben hier die typischen Auenlebensräume mit ihren wechselnden Wasserständen erhalten. Dieser einzigartige Naturraum mit seinen seltenen Tier und Pflanzenarten lässt sich am besten auf einer (geführten) Wanderung entdecken.

[extern]Internetseite der Auenblicke

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