Statistischer Bericht 2015

Für das Jahr 2015 hat die Stadt Monheim am Rhein wieder einen Statistischen Bericht vorgelegt. Er stellt Basisdaten in Form von Grafiken, Tabellen und kurzen Texten dar.

Für jeden Themenbereich wird so auf einer Seite das jeweilige Datenmaterial zusammengefasst und in den städtischen oder regionalen Kontext eingebettet. Themenübersicht: Geographie – Bevölkerung – Arbeitsmarkt und Wirtschaft – Bildung und Soziales - Chronik.

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[intern]Statistischer Bericht 2008

Kontakt

Kerstin Frey

Raum 222

Flächennutzungsplan und Bebauungspläne

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Interessante Links zu statistischen Daten

Umfangreiches statistisches Material bieten die „Kommunalprofile“, die der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) jährlich vorlegt.

[extern]Kommunalprofil Monheim am Rhein

[extern]Datenbank des Statistischen Landesamts IT.NRW

[extern]Datenbank des Statistischen Bundesamts DESTATIS

[extern]Bundesagentur für Arbeit

[extern]Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder

 

 

Einwohnerzahlen

An den Bevölkerungszahlen lässt sich ermessen, welch enorme Entwicklung Monheim am Rhein seit der Stadtwerdung 1960 genommen hat.

  • Von 1960 bis 1965 stieg die Einwohnerzahl von 13.692 auf 21.698 (jeweils Jahresende).
  • 1970 waren es bereits 39.128, 1975 – nach Ausgliederung des Stadtteils Hitdorf – 37.326.
  • Im Jahr 1980 waren es 40.559 Einwohner, 1990 dann 42.824.
  • Ende 2010 lebten 43.702 Menschen im Stadtgebiet.

Die Bevölkerung verteilt sich zu etwa zwei Dritteln auf den Stadtteil Monheim und zu einem Drittel auf den Stadtteil Baumberg.

Aufgrund der aktuellen Rechtslage und der Klage der Stadt Monheim am Rhein gegen die durch den Zensus 2011 amtlich festgestellte Einwohnerzahl werden hier nur die stadteigenen Daten, basierend auf dem Einwohnermeldesystem, verwendet.

Zum Vergleich: Amtlich festgestellt durch den Zensus 2011 wurde für den Stichtag 9. Mai 2011 ein Einwohnerbestand (Hauptwohnsitz) von 40.280. Zum gleichen Stichtag verzeichnete das städtische Meldewesen jedoch 42.170 Einwohner mit Hauptwohnsitz.

Gesamtbevölkerung

 insgesamtmännlichweiblich
Einwohner 43.96021.42622.534
davon mit Hauptwohnsitz42.91420.84122.073
davon mit Nebenwohnsitz1.046585461
Daten der Stadt Monheim am Rhein, Stichtag: 31. Dezember 2015

Bevölkerungsstruktur

Daten der Stadt Monheim am Rhein in Verbindung mit IT.NRW, Stichtag: 31.12.2015
Daten der Stadt Monheim am Rhein in Verbindung mit IT.NRW, Stichtag: 31.12.2015

Bevölkerungsentwicklung

 insgesamtmännlichweiblich
Geburten344187157
Sterbefälle494241253
Zuzüge2.6021.1671.435
Wegzüge2.0779511.126
Daten der Stadt Monheim am Rhein, 2015

demografische Kennziffern

Daten der Stadt Monheim am Rhein, 2015
Daten der Stadt Monheim am Rhein, 2015

 

Abhängigkeitsquote

Bezeichnet das Verhältnis der wirtschaftlich abhängigen Altersgruppen (Personen, die noch nicht bzw. nicht mehr im erwerbsfähigen Alter sind) zur Bevölkerung  im erwerbsfähigen Alter. Sie gibt an, wie hoch die Belastung einer Bevölkerung im produktiven Alter durch die nicht produktive Bevölkerung aufgrund der Altersstruktur ist.

Altenquotient

Bezeichnet das Verhältnis der „Alten“ Personen zu allen Personen im erwerbsfähigen Alter. Für die nicht mehr erwerbsfähigen Personen wird dabei das Alter ab 65 Jahre und für die Erwerbsfähigen eine Altersklasse von 15 – 65 Jahren angenommen. Der Quotient ist das Gegenteil des Jugendquotienten.

Arealitätsziffer

Gibt an, wieviel Fläche den Einzelnen in der Bezugseinheit zur Verfügung steht. Sie ist der Gegenwert der Bevölkerungsdichte.

Bevölkerungsdichte

Gibt an, wieviel Einwohner je Fläche leben. Sie ist der Gegenwert der Arealitätsziffer.

Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung ist das Saldo welches sich aus der Summe der Wanderungsbewegungen und der natürlichen Bevölkerungsentwicklung ergibt.

Billeter-Maß

Das Maß ist ein Indikator für die Alterszusammensetzung einer Bevölkerung. Es wird die Differenz der Generation der Kinder (Personen unter 15) und der Generation der Großeltern (Personen über 50) ins Verhältnis zur Generation der Eltern (15 bis unter 50) gesetzt. Damit ist die Maßzahl gleichzeitig das Verhältnis der Bevölkerung, die nicht im fortpflanzungsfähigen Alter ist, zur Bevölkerung, die sich im fortpflanzungsfähigen Alter befindet. Die Maßzahl wird positiv wenn der Anteil Jugendlicher in einer Bevölkerung größer ist als der Anteil der über 50-Jährigen. Je negativer der Wert, desto demografisch älter ist eine Bevölkerung.

Durchschnittsalter

Gibt an wie Alt eine Bevölkerung im Durchschnitt ist. Hierfür wird die Summe aller Altersjahre ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl gesetzt.

Geburtenrate (zusammengefasste)

Gibt an, wie viele Kinder eine Frau (theoretisch) in ihrem Leben gebären wird. Berechnet wird diese Geburtenrate aus der Summe aller altersspezifischen Geburtenraten eines Jahres. Dabei ist die altersspezifische Geburtenrate der Quotient aus der tatsächlich gemessenen Zahl der Lebendgeborenen eines jeden Altersjahrganges und der Anzahl Frauen in einem Altersjahrgang zwischen 15 und 49 Jahren.

Greying-Index

Ist eine Maßzahl, die zur Beschreibung des Alterungsprozesses in den älteren Bevölkerungsgruppen verwendet wird. Die Anzahl Hochbetagter (über 80 Jahre) wird der Zahl der Senioren (über 60 – unter 80 Jahre) gegenüber gestellt.

Jugendquotient

Bezeichnet das Verhältnis der „Jungen“ Personen zu allen Personen im erwerbsfähigen Alter. Für die noch nicht erwerbsfähigen Personen wird dabei das Alter bis 15 Jahre und für die Erwerbsfähigen eine Altersklasse von 15 – 65 Jahren angenommen.  Der Quotient ist das Gegenteil des Altersquotienten.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung

Ist das Saldo aus den natürlichen (biologischen) Prozessen der Geburt und des Todes. Die Zahl gibt an, ob eine Bevölkerung sich selbständig (ohne Zu- und Abwanderung) regenerieren kann. Bei einem negativen Wert überwiegen die Sterbefälle die Geburten.

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